5 Argumente für ein JA

9 Kantone bereits ohne

Created with Sketch.

Appenzell-Ausserrhoden, Aargau, Genf, Basel-Stadt und weitere kennen keine Kirchensteuern für juristische Personen. Trotzdem können die Kirchen in diesen Kantonen nach wie vor bestehen.

Gleichbehandlung aller Religionen & Abschaffung der Benachteiligung tausender GlarnerInnen

Created with Sketch.

In der heutigen Gesellschaft gibt es nicht mehr nur den katholischen oder den reformierten Glauben. Somit werden heute Millionen von Bürgerinnen und Bürgern indirekt benachteiligt. 

Trennung von Kirche und Staat 

Created with Sketch.

Theoretisch besteht diese Trennung bereits, praktisch jedoch nicht. 
Die Trennung gilt es nun konsequent umzusetzen.

Neutralitätsgebot

Created with Sketch.

In der Bundesverfassung steht, dass sich der Staat gegenüber allen Religionen und somit auch Konfessionslosen, Atheisten und Andersgläubigen höchstmögliche Zurückhaltung auferlegt. Heute werden spezifische Kirchen von den Kantonen bevorzugt.

Gleichbehandlung aller Organisationen

Created with Sketch.

Es gibt diverse Institutionen und Organisationen, welche sich für karitative und gemeinnützige Ziele einsetzten. Aber nur die Kirchen werden vom Staat bedingungslos unterstützt. Wir fordern gleiche Regeln und Rechte für alle.

Ausführliches Argumentarium

Neuer Gesetzestext

Das Steuergesetz des Kantons Glarus wird wie folgt geändert:

 

Art. 207 (geändert) 

1Die staatlich anerkannten Kirchgemeinden erheben von den Angehörigen ihrer Konfession und den juristischen Personen die Kirchensteuer.

 

Art. 209  

Aufgehoben.

Wiki Commons Lizenz, nicht verändert: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Paragraph.PNG